Familie A. Gross

Andreas Gross kaufte das Hotel 1923 für 10 Millionen Reichsmark. Die Schwefelquelle war der Grund für seine Entscheidung: er wollte ein Wellnesshotel im Allgäu bevor es diesen Begriff gab.

Er baute das Hotel 1928 und 1936 aus und war ebenfalls für den Bau der Andreas-Gross-Straße verantwortlich. Im zweiten Weltkrieg diente das Hotel als Lazarett und später als Erholungsheim für amerikanische Soldaten. Einige Jahre später konnte Andreas Sohn Alois das Hotel wiedereröffnen und ebenfalls ausbauen und erweitern. Im Jahr 1973 trat Albert Gross in die Führung des Hotels mit ein und 2006 Armin Gross als vierte Generation gelebter Gastlichkeit.


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