Weil Singen glücklich macht...
09.02.2026 - Geschrieben von Sabine Gross
Seit einem Jahr singen wir jeden Montag Abend mit den Gästen. Mal mit wenigen, mal mit der ganzen Ritterstube voll. Begonnen hat alles mit einer Schnapsidee. Wir singen so gerne, auch mit Freunden, warum das nicht ins Hotel übertragen.
Ich muss zugeben, gerade zu Beginn fiel es mir schwer das bequeme Sofa zu verlasen und abends nochmal rüberzugehen. Heute ist das anders. Träge bin ich immer noch abends, aber ich weiß: Sobald das Singen los geht, entsteht ein ganz eigener Zauber. Die Musik, die Gespräche, das Singen selbst, all das macht uns zu einer Gemeinschaft an diesem Abend, die sich über den ganzen Aufenthalt und drüber hinaus erstrecken kann.
Dabei ist jedes Mal anders. Manchmal kommen wir ins Plaudern, die Gäste bringen aber auch die tollsten Geschichten mit, Konzerterlebnisse, Assoziationen, die durch manche Lieder geweckt sind oder eigene Erlebnisse als Musikschaffende. Manchmal singen wir fast durchgehend. Mal singen wir viele der deutschen Lieder, meist einen wilden Mix von deutsch zu englisch, von ganz alt bis zu den Lagerfeuerklassikern.
Gesagt sei, es gibt nur Lieder, die wir selber lieben. Gesungen wird aber eigentlich, was reingerufen wird. Und wenn wir es nicht vorbereitet haben, dann improvisieren wir eben.
Mein Zwischenfazit: Ich möchte diese Abende nicht mehr missen und hoffe, dass wir in den nächsten 12 Monaten noch viel mehr Gäste zu uns in die Ritterstube locken können. Denn eines wage ich zu versprechen: Danach fühlen sich alle glücklich und frei.
P.S.: Wir erwarten keine großen Stimmen, geübte Sänger oder ähnliches...nur die Freude an der Musik.
Ich muss zugeben, gerade zu Beginn fiel es mir schwer das bequeme Sofa zu verlasen und abends nochmal rüberzugehen. Heute ist das anders. Träge bin ich immer noch abends, aber ich weiß: Sobald das Singen los geht, entsteht ein ganz eigener Zauber. Die Musik, die Gespräche, das Singen selbst, all das macht uns zu einer Gemeinschaft an diesem Abend, die sich über den ganzen Aufenthalt und drüber hinaus erstrecken kann.
Dabei ist jedes Mal anders. Manchmal kommen wir ins Plaudern, die Gäste bringen aber auch die tollsten Geschichten mit, Konzerterlebnisse, Assoziationen, die durch manche Lieder geweckt sind oder eigene Erlebnisse als Musikschaffende. Manchmal singen wir fast durchgehend. Mal singen wir viele der deutschen Lieder, meist einen wilden Mix von deutsch zu englisch, von ganz alt bis zu den Lagerfeuerklassikern.
Gesagt sei, es gibt nur Lieder, die wir selber lieben. Gesungen wird aber eigentlich, was reingerufen wird. Und wenn wir es nicht vorbereitet haben, dann improvisieren wir eben.
Mein Zwischenfazit: Ich möchte diese Abende nicht mehr missen und hoffe, dass wir in den nächsten 12 Monaten noch viel mehr Gäste zu uns in die Ritterstube locken können. Denn eines wage ich zu versprechen: Danach fühlen sich alle glücklich und frei.
P.S.: Wir erwarten keine großen Stimmen, geübte Sänger oder ähnliches...nur die Freude an der Musik.